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Rattarium  

Geschützt: Akt-Bilder

9. September 2020

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Plug-in nicht mehr kompatibel

24. August 2020

Achtung: Das Plug-in für die Downloads funktioniert nicht mehr seit dem letzten core-update.
Das ist Mist. Beim Klick auf den Download wird auf die Startseite umgelenkt.
sorry… da muss ich mal beigehen, andere Pfade angeben… hmpf!

Unnötige Arbeit, ich hasse so etwas.

So erledigt. Alle Pfade angepasst. Sollte nun alles. funktionieren. Falls nicht, sprecht mich an.

Geschützt: SheMera

15. August 2020

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Geschützt: Fortsetzungen zu UnwrittenStory

6. August 2020

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Die Maske und ich

23. Juli 2020

Es herrscht Maskenpflicht. Supermärkte, Busse, Bahnen und andere Orte dürfen nur mit Mundschutz betreten werden. Das finde ich völlig korrekt. Alle schützen so sich und andere vor einer Ansteckung und Ausbreitung der Pandemie.
Die meisten halten sich dran. Auch das ist korrekt. Es gibt Leute, die das ignorieren, die Maske nur unzureichend und halbherzig anwenden. Verstehe ich auch, denn das Teil kann ziemlich lästig sein. Für die meisten. Für mich ist es die Hölle.

Deshalb schmerzt mich auch jeder fiese Kommentar, der den Maskenverweigerern die „Pest an den Hals“ wünscht. Klar handeln jene unverantwortlich und unsozial. Klar regen sich die anderen, die Korrekten, zurecht darüber auf. Aber jede dieser Verwünschungen löst bei mir mindestens einen Stich aus und es tut herzlich weh, so pauschalisiert zu werden. Ich bin ja nicht alleine mit meiner Unfähigkeit, es gibt Menschen mit Atemproblemen, zum Beispiel, denen es genauso geht.
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Unwritten Story

16. Juni 2020

Eine blonde Frau läuft durch den Regen, sie sieht zu einem schwarzen Bus hinüber, von rechts oben fliegt ein Rabe heran. Ich habe eine PDF-Version gebastelt, UnwrittenStory-PDF
(Dateigröße: 235.1 kB – zuletzt aktualisiert am 24-09-2020.).
Die PDF ist eine komplett überarbeitete 2. Fassung!

Meine erste ePub-Datei, 19.9.2020 (mit Calibre erstellt).
Grauenhafte Ausführung, aber lesbar, 400 kB.
Download: UnwrittenStory, epub-Datei

Nachtrag: Wer sich diese Geschichte lieber anhören möchte, darf sich nachfolgend das Hörbuch als Zip-Datei herunterladen.
Hier nun die überarbeitete Fassung vom 8.8.2020, die ersten fünf Kapitel wurden neu gelesen, das 12. Kapitel ist ausgelagert auf der Fortsetzungsseite zu finden.!
Download: UnwrittenStory-Hörbuch
(Dateigröße: 79.3 MB – zuletzt aktualisiert am 10-08-2020.)

Über den Roman

Eyna ist mollig, kurzsichtig, blond und ziemlich queer.
Eigentlich hatte sie keine Lust zu diesem Klassentreffen zu gehen, sie wollte lieber an ihrem ungeschriebenen Roman schreiben. Aber andererseits interessierte es sie, ob sich alle sehr verändert hatten seit der Schulzeit. Wie sehr, damit hatte sie dann doch nicht gerechnet.
Wer sind die geheimnisvollen Gestalten, die sie zu verfolgen scheinen? Und was wollen die sprechenden Vögel von ihr?

Eine kurzweilige Geschichte, humorvoll, selbstironisch und sehr erotisch mit einem Schuss Magie, einer Prise Gefahr – und viel Liebe.

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Tanz der Gefühle

7. Juni 2020

(ein Liebesgedicht)
Das Gras ist grüner
Die Sonne scheint wärmer
Der Regen streichelt die Haut,
als wären es deine Hände.
Schwerkraft setzt aus.
Nur die Luft, die ich zum Atmen brauche,
die bleibt kurz weg
weil es so sehr das Herz zusammenzieht
mit Gefühl – so viel Gefühl.
Ich bin die Motte, du bist das Licht,
du spielst mit mir
wie ein Laserpunkt, der Katzen zum fangen reizt.
Ich schnurre.

Ohne Titel

6. Juni 2020

Ich lese
Ich fühle den Schmerz
bei jedem weiteren Text
Ich weine
So. viel. Leid.
Aber hier geht es nicht um mich!
Doch ich höre zu, ich sehe. Finally.
Auch wenn es weh tut.
Es ist nichts (!) im Vergleich zu dem
was ihr täglich erlebt.

so sorry

Chamsin

6. Juni 2020

Jamal war ein Kamel. Nicht irgendein Kamel, nein. Er war das Lieblingstier von Hamida. Und er konnte sprechen. Jedoch nur Hamida wusste davon. Waren andere Menschen in der Nähe, verstummte er und schien beinahe ein Kamel zu sein, wie alle anderen.

Hamida besaß eine kleine Herde und ein wenig Zauberkraft. Sie liebte alle Tiere darin – aber Jamal liebte sie besonders. Sie hatte ihn als Geschenk von ihrem Vater erhalten, als Jamal noch ein kleiner Kamelhengst war und gerade von der Milch seiner Mutter entwöhnt. Hamida hatte ihn täglich gebürstet, ihm heimlich Datteln zu essen gegeben, die er sehr liebte, und sie hatte ihm jeden Abend ein Märchen erzählt, damit er einschlafen konnte. Er schlief nämlich am Fußende ihres Bettes. Zumindest, solange er klein war. Nun nächtigte er auf einem großen weichen Kissen gleich neben ihrem Bett.

Jeden Morgen wurde er von Hamida prächtig aufgezäumt. Er meinte zwar jedes mal, er sei nicht eitel und dass es doch gar nicht nötig wäre, aber insgeheim bewunderte er sich mit diesem kostbaren Zaumzeug schon sehr, wenn er sein Spiegelbild in den reflektierenden Kacheln betrachtete. Tagsüber wanderte er frei in ihrem großen Haus umher, wie er mochte oder er spazierte mit ihr durch die weitläufigen Gärten, wobei sie sich angeregt unterhielten.

„Wünschst du dir, ein Mensch zu sein?“, fragte Hamida.
Jamal überlegte eine Weile, dann schüttelte er sein Haupt.
„Ich mag mich, wie ich bin. Und du“, fragte er zurück, „möchtest du ein Kamel sein?“
Hamida war ein wenig sehr verblüfft. Darüber hatte sie noch nie nachgedacht. Sie bewunderte Jamals lange Beine, die samtweichen Lippen, das flauschige Fell und die verträumt wirkenden Augen mit den langen Wimpern. Er war schön.
„Vielleicht für eine kleine Weile“, meinte sie dann ehrlich. „Wir würden gemeinsam über den Sand der Wüste jagen, schnell, wie der Chamsin, der heiße Wind, bis zur Küste hinunter und das Meer sehen. Als Mensch würde ich den langen Weg nie schaffen.“

Jamal sah sie aufmerksam an, und obwohl er um so vieles größer war, als sie, war es doch kein auf sie Herabschauen, wie es seiner Art nachgesagt wurde.
Er sagte leise:“Ich würde dich auf meinem Rücken tragen, bis ans Ende der Welt, mein Herz, und du wärest mir kein Gewicht, sondern ein Teil von mir.“

Hamida sah ernst hinauf in sein pelziges, ehrliches Gesicht und legte ihre Hand an seinen Hals.
„Wann brechen wir auf?“ fragte sie.

– – –

Diese kleine Geschichte ist – wie so viele – auf Twitter entstanden, weil @KGemuese ein wunderschönes Bild mit uns teilte, das eine Frau und ein Kamel zeigt. Und fragte, ob jemand dazu eine Story klöppeln wolle. Das Bild berührt mich sehr. Ja, ich wollte.
Damit war der Keim für diese Idee gesponnen und hier habe ich sie nun aufgeschrieben – als Hommage an die Geschichten aus Tausend und einer Nacht, die mir die Kindheit versüßten.

Ein ganz großer Wurf

22. Mai 2020

Story als Hörbuch

Kapitelüberschriften

Text: Ein sexy Millionär in tödlicher Gefahr. Sie müssen sich entscheiden, Ladies! Wollen Sie mich retten?, das ist die Beschreibung des gefährlichen Badboys Chris im Datingportal. Widerlich. May ist blind, und weiß doch nur zu gut, was sein 'sexy' Auftreten bewirkt. Die Beziehung mit Chris war toxisch und hatte dramatische Folgen, bis heute. Doch das weiß die Nachbarin Elena nicht, ein ganz normales Mädchen, die für den mysteriösen Fremden schwärmen wird, ihm all ihre alten Familiengeheimnisse anvertrauen wird, sich für ihn aufgeben wird, wie May vor ihr. Doch dann kommt alles ganz anders. Elena ist eine starke Frau, die weiß, was sie will - May. Und auf einmal ist das Leben des Badboys auf den Kopf gestellt. Als Aufarbeitungsstrategie planen sie ihm 'Das Kapital' an den Kopf zu werfen - mehrfach. Werden sie es schaffen?  'Ein ganz großer Wurf!' - Irgendein Kritiker  'Ein großartiges Buch, gute Wahl!' - Irgendein Prominenter  'Lesen Sie dieses Buch!' - Irgendeine Zeitung.

  1. Brot und Salz
  2. Flashback
  3. Peitsche und Zuckerguss
  4. Das Kapital
  5. Das Ende ist ein Neuanfang
  6. Warnungen zum Inhalt (CN), über diese Story, Nachtrag, Danksagung.

May hatte ihren Blindenstock bereits unten an der Haustür zusammen geklappt – sie brauchte ihn in der vertrauten Umgebung nicht. Eigentlich brauchte sie ihn ohnehin nur selten, sie war nicht völlig blind, konnte allerdings nur schwer Dinge erkennen, die weiter weg waren. Und weiter weg bedeutete in ihrem Fall: weiter als 30 Zentimeter. Es ersparte jedoch im Umgang mit unbekannten Personen so viel an Diskussion und Erklärungen, wenn diese davon ausgingen, dass ihr das Etikett „Komplett Blind“ anhaftete.

Gewohnt forsch schritt sie die Treppe zu ihrer Wohnung im ersten Stock empor, auch wenn ihre Augen vom Wechsel der Helligkeit draußen und dem dämmerigen Treppenhaus nun einige Zeit brauchen würden, um sich umzustellen.
Unten an der Tür rief jemand „Achtung!“ Im Gehen schaute sie sich unwillkürlich um und fragte sich, ob sie gemeint war. Der Umzugskarton stand mitten im Hausflur. Sie blieb mit dem Fuß an der Kiste hängen, die sie sonst bemerkt hätte. Der gefaltete Langstock, den die bis eben in der Hand gehalten hatte, fiel dabei klappernd zu Boden. Sie stolperte einer Person regelrecht in die Arme und wurde so vor einem Sturz bewahrt. „Oh, riecht dieser Mensch interessant“, dachte May – völlig unpassend für diese Situation.
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