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Rattarium  

Geschützt: Der Elbische Patient Audio

20. Januar 2021

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Geschützt: Wann ist ein Mann ein Mann?

12. Januar 2021

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Rezension von Band 3

7. Januar 2021

Der dritte Band der Myrie Zange-Serie heißt: Funkenstille und ist ebenso wie die Vorgängerbücher von der Homepage karlabyrinth.org/… Myrie zum Lesen herunterladbar.
Wie schon im 2. Buch wird Das Spiel thematisiert, es geht in die dritte Phase. Doch nun wird nicht in virtuellen Welten gespielt, es geht hinaus in die Natur. Eine Art Überlebenstraining unter erschwerten Bedingen beginnt, denn die Mannschaftsmitglieder müssen sich in dem Terrain erst einmal finden und dabei den gegnerischen Gruppenmitgliedern ausweichen, die sie überfallen dürfen und umgekehrt.

Wieder geht die Story näher auf die bekannten Charaktere ein, vertieft bestehende Beziehungen und bringt durch neue Figuren neue Ideen in die Geschichte. Neue Orte werden besucht und beschrieben, sogar außerhalb des Kontinents Maerdha.
Myrie macht einen überraschenden Ausflug. Ein Gebirge hat einen passenden Namen und Myrie und ihre Begleitung reisen auf einem ungewöhnlichen Tier.
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Das Spiel – Rezension

5. Januar 2021

Wie schon in der Rezension zum ersten Band (Die Symmetrie der Schneeflocken) der auf sechs Bücher ausgelegten Myrie Zange-Reihe angekündigt, möchte ich euch nun an meiner Lese-Erfahrung zu Band 2, (Das Spiel) teilhaben lassen.
Zum jetzigen Zeitpunkt (Januar 2021) wird an Band 4 gearbeitet, die Bücher 1, 2 und 3 können als Dateien in verschiedenen Formaten von der Homepage @skalabyrinth heruntergeladen werden.

Wer es gewohnt ist, auf langen Wanderungen (oder wo auch immer) Hörbücher auf dem Ohr zu haben, sei empfohlen, sich die von skalabyrinth selbst gesprochenen Myrie-Bände anzuhören! Die Textversionen wurden inzwischen überarbeitet und die Hörbücher werden später dahingehend ebenfalls angepasst werden, aber soviel sei gesagt: diese Sprechstimme ist professioneller als manche Hörbuchproduktion und, ja, eins verliebt und verliert sich total darin.

Da es sich um eine coming of age-Story handelt, ist Myrie in diesem Band nun ein Jahr älter, unser Zworg wird 13 Jahre alt. Sie hat inzwischen einen festen Freundeskreis gefunden. Die Bezeichnung „Freund“ wird im Buch durch den Begriff „Herzwesen“ ersetzt, und ich finde das äußerst charmant. Auch die Neo-Namen für putzige erdachte Tierarten auf dieser Welt zu lesen, sind ein Bonus.
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Geschützt: Einer dieser Tage

22. November 2020

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Buchsatz

5. November 2020

Neues auf dem Rattenspielplatz:
Die Kurzromane „Imago“ und „Ein ganz großer Wurf“ wurden mithilfe von
SPBuchsatz in gefällige PDF-Dateien exportiert. (Die Romane liegen nun als eigene Seiten in der Rubrik „Texte“.)
Die freie (und zudem kostenlose) Software für Self Publisher ermöglicht eine sinnvoll gegliederte Ausgabe, die in dieser Form auch Buchdruck-fähig wäre. Es ist wieder ein wenig anders als mit der WYSIWYG-Oberfläche von Schreibprogrammen oder Quelltext-Ansichten im HTML-Editor und mit CSS-Styles zu arbeiten.

In Word-Schreibprogrammen drücke ich einfach auf eine Schaltfläche und die Seite wird automatisch in eine halbwegs brauchbare PDF umgewandelt. Vorausgesetzt, ich habe ordentlich gearbeitet. Das heißt: logisch gestaffelte Überschriften, sinnvolle Anker, korrektes Formatieren. Dasselbe gilt für die Blogseiten, bei denen ich, aus dem Quelltext ersichtlich, möglichst barriere-arme Blog-Einträge und Seiten produzieren möchte. Semantisch gestaffelte Überschriften, in Paragrafen (Absätzen) gegliederten Text, hilfreiche Auszeichnungen.

Der Buchsatz ist da doch etwas aufwändiger, weil alles händisch angepasst werden muss und dauert ungleich länger als nur einen Kopfdruck. Die Möglichkeiten sind jedoch ähnlich breit. Ein paar Stunden sind für beide Dokumente schon drauf gegangen, um ehrlich zu sein. Die Software (ich nutzte Version 1.3 und 1.4-beta) ist derzeit in der Entwicklung. Ich bin gespannt auf die kommenden Versionen.

Auf jeden Fall ist es anregend, etwas Neues zu lernen. Das Ergebnis rechtfertigt den Aufwand, finde ich.
Weitere SPB-gesetzte PDFs werden folgen.

Geschützt: Ampelspielzeug

26. Oktober 2020

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Neoterra

24. Oktober 2020

Work in Progress (#WiP) Eine Idee, aus einer Traumsequenz heraus, will hier aufgeschrieben werden. Ich hoffe, ich kann die Story kurz halten.
Nachtrag Januar 2021: Die Figuren sind nicht mit einer Kurzgeschichte einverstanden. Sie wollen, dass ich die Story weiterspinne.

CN: Person im Rollstuhl, diverse Pronomina, Queernes, Tiere (Hunde)

Die Liste wird fortgeführt, wenn es notwendig wird.

Personen-Glossar

Luca Rheì, em (schwarze Haare, dunkelblaue Augen. Fotograf und Illustrator)
Sally Frank, er (Rollstuhl, muskulös, langes kastanienbraunes Haar.)
Herbert Müller, sie (meist). (Dreitagebart, trägt gerne elegante Kleider)
Olga Henke-Debebe, they (trägt gerne Hosenanzüge)

Dogge (namens Öhrchen)
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  1. Prolog, Das Bewerbungsgespräch
  2. Ans Meer
  3. Der Workshop

Bisher stehen hier nur Stichpunkte, mehr als Gedankenstütze für mich selber gedacht. Das wird möglicherweise zum Ende des Projekts noch ausgebaut und geändert.

Das Bewerbungsgespräch

Die Person an der Anmeldung nahm Lucas Daten auf.
Notierte Namen, Anliegen. „Zu wem wollen Sie?“
Luca antwortete, ems Mappe mit den Unterlagen nervös vor sich ablegend: „Mein Name ist Luca Rheì. Ich habe ein Vorstellungsgespräch, ich soll mich gegen 10:00 Uhr in der Personalabteilung melden.“
Unauffällig sah Luca auf die Uhr, die an der Wand der Eingangshalle hing. Zehn Minuten vor der Zeit, das war hoffentlich akzeptabel. Ems Blick fiel auf ein großes Schild auf der Tischplatte, es wies Besuchende darauf hin, dass in diesem Unternehmen Händeschütteln verpönt sei. Alle Achtung, dachte Luca.
Hinter dem Tresen, nach dem Abgleich einer Liste, ein bestätigendes Nicken. „Richtig, Sie werden erwartet. Aha, so wird das also ausgesprochen – Rhe-i. Gut zu wissen. Bitte nehmen Sie noch einen Moment Platz, Sie werden gleich abgeholt. Dort drüben, bitte.“
Die Person deutete mit einem unverbindlichen Lächeln den Gang hinunter, wo in einer Nische drei Sessel unter einer Birkenfeige standen. Luca dankte und wollte sich abwenden, als die Person doch noch eine Frage hatte: „Oups, fast vergessen, wie ist bitte Ihr bevorzugtes Pronomen?“
Überrascht antwortete Luca: „Ich … oh … em, bitte.“
Eine solche Frage war em bei Vorstellungsgesprächen noch nie gestellt worden.
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Geschützt: Die letzte Bahn

18. Oktober 2020

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Geschützt: Folterkeller

14. Oktober 2020

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