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	<description>Rattenspielplatz</description>
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		<title>Medienhure</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dissonanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdlesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine böse Gedanken zu meiner Aushilfstätigkeit als Chefredakteurin einer lokalen Wochenzeitung. Die Macht der Feder ist stärker als das Schwert – wenn die Feder groß genug ist. Frei nach T. Pratchett. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/uploads/sims-bat.png" alt="" title="sims-bat" width="80" height="67" class="alignleft size-full  wp-image-617" style="margin: 0 5px 5px 0" /> Die Arbeit als freie Journalistin hat etwas von Straßen-Prostitution, finde ich. Man muss jedermann zu jeder Zeit willfährig sein. Feierabend ist eine Illusion, da es anscheinend keine festen Bürozeiten gibt. Das bedeutet, rund um die Uhr abruf- und anrufbereit zu sein. Kleine physikalische Ungereimtheiten wie etwa vier Termine zur selben Zeit an verschiedenen Orten werden von den mediengierigen Kunden für gewöhnlich schlicht ignoriert. <span id="more-616"></span></p>
<p>Man/frau muss schon sehr davon angetörnt sein, um diese Art von Tätigkeit zu mögen. Glücklicherweise kann ich genau das ausleben: ich liebe es, zu schreiben und zu fotografieren, ich bin trotz der Bezahlung als „geringfügig Beschäftigte“ – das steht tatsächlich so in meiner Lohnabrechung – immer noch die Chefredakteurin des von mir betreuten <a href="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3JhdHRhcml1bS5kZS90ZXN0L3J1dS8=">Wochenblatts</a> und habe mir inzwischen einen gewissen positiven Ruf erarbeitet. Ich habe die Macht, Pressetexte zu veröffentlichen und bei Fototerminen kann ich als Fotografin die Modelle aus jeder Bevölkerungsschicht gefällig dirigieren. Das hat etwas von Presse-Domina. Den Rest kann ich vom heimischen Computer aus erledigen und der PC ist ja auch, was ich gerne mache.</p>
<p>Und für all diese geilen Sachen bekomme ich auch noch bezahlt – wenn auch der Lohn eher dürftig ist&#8230;. eben wie im richtigen Leben (einer Hure): Das meiste Geld geht in die Taschen des Luden.</p>
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		<title>Wiesenhofhähnchen im Angebot</title>
		<link>http://rattarium.de/wiesenhofhaehnchen-im-angebot/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dissonanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frage, die so alt ist, wie die Überlegung, ob zuerst das Ei da war oder das Huhn, treibt mich um. Nachdem im öffentlich rechtlichen TV-Programm letzte Woche ein Beitrag über die Zustände in Hähnchenmästereien ausgestrahlt wurde und deutschlandweit daraufhin die Diskussionen um Massentierhaltung aufflammten, gingen bereits in dieser Woche die Angebotspreise für Tiefkühlhühner in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage, die so alt ist, wie die Überlegung, ob zuerst das Ei da war oder das Huhn, treibt mich um. Nachdem im öffentlich rechtlichen TV-Programm letzte Woche ein Beitrag über die Zustände in Hähnchenmästereien ausgestrahlt wurde und deutschlandweit daraufhin die Diskussionen um Massentierhaltung aufflammten, gingen bereits in dieser Woche die Angebotspreise für Tiefkühlhühner in den Keller. <span id="more-611"></span></p>
<p>Ist das nun eine Folge der freien Marktwirtschaft, dass sie die ohnehin zu Dumpingpreisen durchgeführte industrielle Zucht, Mast und Schlachtung aus Angst vor Verbrauchers Kauf-Verweigerung mit noch tieferen Kalkulationen in die Läden bringt?</p>
<p>Oder war das Ganze gar eine abgekartete Sache? In dem Sinne, dass auch negative Publicity eine Werbung bedeutet. Wiesenhofs sind nun so im Fokus der Aufmerksamkeit, wie es durch keine Werbekampagne für dieses Federvieh bekannter gemacht werden könnte. Ein Broiler (so hießen die in der DDR) für 3,33 Euro Ladenpreis herzustellen, ist eigentlich unmöglich. Aber wenn es der Käufer so akzeptiert, baut es zumindest den real existierenden Überschuss an toten Hühner ab.</p>
<p>Mahlzeit.</p>
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		<title>Dicke Kartoffeln</title>
		<link>http://rattarium.de/dicke-kartoffeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rattitüden]]></category>

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		<description><![CDATA[Es heißt, der dümmste Bauer ernte die dicksten Kartoffeln. Dann muss ich entweder sehr schlau sein oder der Spruch geht bei mir irgendwie umgedreht: Der dickste Bauer hat&#8230;. oder so ähnlich. Jedenfalls begann ich diesen heutigen Dienstag mit der klaren Vorstellung, den Morgen effektiv mit Gartenarbeit zu beginnen. Im vergangenen Jahr hatte ich hinten an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es heißt, der dümmste Bauer ernte die dicksten Kartoffeln. Dann muss ich entweder sehr schlau sein oder der Spruch geht bei mir irgendwie umgedreht: Der dickste Bauer hat&#8230;. oder so ähnlich. Jedenfalls begann ich diesen heutigen Dienstag mit der klaren Vorstellung, den Morgen effektiv mit Gartenarbeit zu beginnen. <span id="more-600"></span><br />
Im vergangenen Jahr hatte ich hinten an der Laube ein paar Reihen Kartoffeln gepflanzt. In diesem Jahr nicht. Trotzdem zeigten sich zeitig die charakteristischen Blätter, die sich zu üppigem Kraut auswuchsen.</p>
<p>Bereit, die zu vermutende Riesenernte einzufahren, ging ich also in Gartenkleidung und Handschuhen mit einer Forke gegen das Beet vor. Ein großer Maurerkübel sollte die Massen an Gemüse aufnehmen.<br />
Aber ach, schon der erste Spatenhieb hatte nur eine winzige Knolle zum Ergebnis. Bei den anderen Erdhaufen sah es kaum besser aus.<br />
<div id="attachment_601" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3JhdHRhcml1bS5kZS93b3JkcHJlc3Mvd3AtY29udGVudC91cGxvYWRzL0thcnRvZmZlbGVybnRlLTIwMTEuanBn" class=\"thickbox\"><img src="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/uploads/Kartoffelernte-2011-300x225.jpg" alt="" title="Kartoffelernte-2011" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-601" /></a><p class="wp-caption-text">Kartoffeln</p></div><br />
Letztlich kam ich mit einem Salatsieb aus, um die paar Erdäpfelchen in die Küche zu tragen. Das reicht kaum für die heutige Mahlzeit. </p>
 <img src="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=600" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Brunnenvergifter</title>
		<link>http://rattarium.de/brunnenvergifter/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dissonanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken zur Landwirtschaft. Bericht aus der Provinz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Früh-Kartoffel-Ernte ist im Gange. Die späteren Sorten, die zur Lagerung vorgesehen sind, beginnen jetzt zu blühen. Doch was manche Landwirte mit ihren Agrarprodukten anstellen, das grenzt schon an Körperverletzung der Verbraucher. <strong>Wie ist es sonst zu erklären, dass ein Spaziergang an einem Kartoffelacker entlang, bei dem das Kraut totgespritzt wurde</strong> (damit es nicht die Rodemaschine verstopft), <strong>heftiges Augentränen, Kopfschmerz und Atemnot verursacht</strong>? Was bewirkt eine solche Feldfrucht beim Verzehr? <span id="more-589"></span></p>
<p>Bei den Frühkartoffeln aus dem Mittelmeerraum, die jetzt ebenfalls in den Supermärkten liegen, hat man natürlich kaum die Praktiken der Feldbestellung vor Augen – bis auf den Irrsinn, Jahrtausende alte Tiefbrunnen für die Gemüseherstellung in Wüstengebieten zu nutzen &#8211; aber schmecken tun die Dinger mitnichten. Der einzige Begriff, der einem beim Kauen einfällt ist: Schweinekartoffeln! Obwohl die armen Tiere sich vermutlich weigern würden, solch einen Dreck zu fressen. Wir Verbraucher haben keine Wahl, wenn wir nicht die sündhaft teuren Luxus-Apothekenpreise der Biobauern zahlen können oder einen Garten unser Eigen nennen.</p>
<p>Landwirte sind die Groß-Ernährer der Menschheit geworden. Wo früher ein Bauer mit vielen Helfern einige Wenige mit seinem Land versorgen konnte, ist heute ein Landwirt mit einem gigantischen Maschinenpark in der Lage, mehrere Hundert Menschen zu ernähren. Getreidefeldern mit Mohn- und Kornblumen sind nur noch romantische Bilder der Vergangenheit. Chemie macht es möglich, dass die Ernte auf den Feldern nur das hergibt, was auch angepflanzt wurde..<br />
Herbizide, Pestizide, Gentechnik, Monokultur heißt das Erfolgsrezept unserer Zeit. Auf der anderen Seite bleibt kaum noch ein Lebensmittel von Skandalen unerwähnt. Mit Glycol gepanschter Wein, Rinderwahn, Vogelgrippe&#8230; Die Gazetten der vergangenen Jahre listen die traurige Bilanz.</p>
<p>Tatsächlich ist die Herstellung von Nahrung zur Lebensmittel-Industrie verkommen. Ein winziger Fehler und die Auswirkungen sind epidemisch, wie es die kürzlichen Todesfälle rund um verseuchte Sprossen beweisen. Die Arroganz der Industrieländer, die ihren Wohlstandsüberschuss billig in der Dritten Welt verramscht und damit Existenzgrundlagen und Strukturen vernichtet, entspricht der Gier einzelner Unternehmer, nur zu eigenem größtmöglichen Vorteil zu handeln.</p>
<p>Auf der anderen Seite stehen beispielsweise hier in der Ostregion Hannovers die Landwirte mit dem Rücken zur Wand. Sie, die am Anfang der Nahrungskette agieren, sind manchmal kaum in der Lage einen Vollerwerbshof zu führen, ohne noch zusätzlich einen bezahlten Job zu haben. Für die mühsam erstellten Produkte wie Milch und Schweinefleisch, Kartoffeln und Getreide regelt der globale Markt die Gewinnspanne. Um konkurrenzfähig zu bleiben, haben die meisten Bauern kaum eine Wahl und bewegen sich notgedrungen in der Spirale von Dünger, Beregnung und Subventionen (das zielt auf die Maisfelder ab, die guten Boden für subventionierte Ölfrüchte wegnehmen).</p>
<p>Aber muss man deshalb jede Kasperei mitmachen und hochgiftiges Zeug auf die Felder – auf Lebensmittel &#8211; kippen? Was sagt das über uns alle aus, die wir das zulassen und gutheißen?!?</p>
<div style="text-align: center;">
<div class="imageframe centered" style="width:320px;"><a href="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3JhdHRhcml1bS5kZS93b3JkcHJlc3Mvd3AtY29udGVudC91cGxvYWRzL2thcnRvZmZlbGtyYXV0X2JyYXVuLmpwZw==" class=\"thickbox\" title=\"Kartoffelkraut in braun\"><img src="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/uploads/kartoffelkraut_braun.thumbnail.jpg" alt="Kartoffelkraut in braun" width="320" height="236" class="attachment wp-att-591" /></a>
<div class="imagecaption">Kartoffelkraut in braun</div>
</div>
</div>
 <img src="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=589" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Liste peinlicher Tode</title>
		<link>http://rattarium.de/liste-peinlicher-tode/</link>
		<comments>http://rattarium.de/liste-peinlicher-tode/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 19:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dissonanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdlesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich auf gar keinen Fall sterben möchte. Meine Liste der blödesten Todesarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:120px;"><img src="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/uploads/rattentod.jpg" alt="Rattentod" width="120" height="168" class="attachment wp-att-585" />
<div class="imagecaption">Rattentod</div>
</div>
<p> <strong>Das</strong> wollte ich schon lange mal dokumentieren.<br />
Von Natur aus latent neugierig, stöbere ich gern in den Nachrichtenmedien dieser Welt. Immer wieder gern geschrieben sind Meldungen von Menschen, die zu Tode gekommen sind. Darunter sind teils recht kuriose Todesarten. Beim Lesen möchte man auflachen. Wie traurig der Fall ansich sein mag &#8211; bei manchen der beschrieben Umstände und auch angesichts der Tatsache, dass wir ohnehin ALLE nicht unendlich unter den Lebenden weilen werden, weiß ich zuweilen ganz sicher: So möchte ich ganz sicher nicht sterben. <span id="more-581"></span></p>
<h3>Meine Liste, in willkürlicher Reihenfolge</h3>
<ul>
<li>Da war neulich dieser Unfall auf der A20 &#8211; Ein Mann wechselt Reifen auf Standstreifen und ein anderen Wagen fährt drauf.</li>
<li>Betrunken im Gleisbett liegen und von der Bahn überfahren werden (rangiert auch unter &#8220;Natürliche Auslese&#8221;).</li>
<li>Auf der A81 hatte ein Autofahrer einen Unfall, will sich hinter der Leitplanke in Sicherheit bringen und übersieht beim Sprung, dass er auf einer sehr hohen Talbrücke &#8211; war.</li>
<li>Exitus beim Haare waschen &#8211; wenn der Kopf unter dem Hahn klemmt und man bei steigendem Wasserstand nicht an den Schieber kommt. Das ist, glaube ich, auch irgendwo so ähnlich in der Literatur beschrieben, geht dort aber gut aus.</li>
<li>Bei den Schwiegereltern ist ein Loch im ansonsten sehr stabilen Glasdach der Laube. Vermutlich ist ein Teil von einem Flugzeug der Verursacher. Eine kleine Schraube mit sozusagen durchschlagender Wirkung. Gruselige Vorstellung, unerwartet im Freien von so etwas erschlagen zu werden. Obwohl &#8211; eigentlich hat das schon wieder etwas&#8230; .</li>
<li>War das nicht auch aus der Literatur? Kleines Mädchen spielt mit angebundenem Hund. Der Hund mag das Mädchen &#8211; keine Frage &#8211; und würde ihr nie etwas zuleide tun. Leider hatte sich die Hundeleine um den kleinen Mädchen-Hals gelegt und der Hund zog zusätzlich daran, um sich zu befreien. Dumm gelaufen.</li>
<li>Im November 2010 ist in Hannover ein Rentner kopfüber in einem Kontrollschacht ertrunken, als er das Wasser abdrehen wollte. </li>
<li>Oh, und in meinen Kindheitserinnerungen war da dieser LKW-Fahrer, der mich beim Abbiegen übersehen hat. Er zog mich und mein Fahrrad unter dem Führerhaus hervor und fuhr seiner Wege. Nichts weiter passiert &#8211; aber es hätte damals schon mit mir vorbei sein können.</li>
<li>Weiter in der Kindheit: Der Sprung über einen eigentlich schmalen Drainagegraben missglückte, ich fiel ins Wasser und war nicht in der Lage, mich zu bewegen. Paralysiert lag ich mit offenen Augen am Grund des stehenden Wassers und sah zu meinen Spielkameraden hoch. Als es den anderen Kindern langweilig und mir die Luft knapp wurde, griff einer der Jungs beherzt zu und zog mich hoch. Zusätzlich gab es zu hause noch Schläge &#8211; für die nassen Klamotten.</li>
<li>Wo wir bei Kindern sind &#8230; das erste hatte man vor der Geburt in der Gebärmutter vermessen und für zu groß befunden &#8211; Kaiserschnitt. Wieso wähnte ich mich sicher beim Zweiten, das noch größer und schwerer war? Niemand, der gebären will, sollte so eine stundenlange Tortour durchmachen müssen. Dagegen war meine spätere entzündete Galle geradezu eine Unpässlichkeit. Und ja &#8211; auch daran wäre ich beinahe verreckt, wenn ich nicht quasi mit Gewalt vom Hausarzt ins Krankenhaus geschickt worden wäre.</li>
<li>Oder diese Hohlfritten, die meinen, der rauschähnliche Zustand beim Strangulieren hätte etwas Anregendes. Es hat eben manchmal auch etwas sehr Endgültiges!</li>
<li>Beim Onanieren einen Herzkasper zu bekommen &#8211; Letztes Jahr in England geschehen.</li>
<li>Beliebter Sport bei Führerscheinanfängern: Doch wenn der Beifahrer auf der Motorhaube sitzt &#8211; sollte man nicht plötzlich bremsen!</li>
<li>Ja, im Flugzeug von einem ausbrechenden Vulkan abgeschossen zu werden &#8211; reales Szenario über den aktiven Vulkanen von Island. Alle zehn Minuten.</li>
<li>Und <em lang="en">last but not least</em>: Noch einmal die Urangst des Abstürzens. Eben kam die Meldung, ein Mann in Hannover wäre mitsamt seinem morschen Balkon in die Tiefe gefallen und hat sich schwer verletzt. Nee, ne?</li>
</ul>
<p>So, das soll erstmal reichen, aber vielleicht fällt mir später noch etwas ein.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong>. Beim Einkaufen gesehen, seit 19. August gibt es bei Bastei ein Taschenbuch mit ebendiesem Thema:<br />
<a href="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvRHVtbS1nZWxhdWZlbi02MDAtTWlzc2dlc2NoaWNrZS1Ub2Rlc2ZvbGdlL2RwLzM0MDQ2MDI3OVgvcmVmPXNyXzFfMT9zPWJvb2tzJiMwMzg7aWU9VVRGOCYjMDM4O3FpZD0xMzE1NzMwNTgxJiMwMzg7c3I9MS0x" title=\"zur externen Seite bei Amazon.de\">Dumm gelaufen: 600 Missgeschicke mit Todesfolge</a> von Cynthia Ceilan, übersetzt von Petra Trinkaus.<br />
Oder hier von Marco Kratzenberg, auch seit August im Handel: <a href="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvU2NoaWNodC1TY2hhY2h0LURpZS1kJUMzJUE0bWxpY2hzdGVuLVRvZGVzZiVDMyVBNGxsZS9kcC8zNTk2MTkxMzc4L3JlZj1wZF9zaW1fYl8y" title=\"zur externen Seite bei Amazon.de\">Schicht im Schacht: Die dämlichsten Todesfälle</a></p>
<p>Hätte ich meine Idee eher umgesetzt, wäre <strong>ich</strong> jetzt reich und berühmt. Wieder mal haarscharf am Pulitzer-Preis vorbei.</p>
 <img src="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=581" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Grabowski gräbt nicht mehr</title>
		<link>http://rattarium.de/grabowski-grabt-nicht-mehr/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dissonanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sancho]]></category>
		<category><![CDATA[Maulwurf]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch ein toter Maulwurf kann ein gutes Fotomotiv sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:101px;"><img src="http://fotos.rattarium.de/thumbs/7398-p1110783.jpg" alt="Maulwurf" width="99" height="101"  /></div>
<p> Beim morgendlichen Spaziergang mit dem Hund rund um die Flur Neues Land. Der Canide rennt und schnuppert, zeigt Interesse an einem braunen Haufen am Wegesrand. Ich sehe kurz hin und wieder weg &#8211; braune Haufen sind nun nicht so meins. Aber dann schaue ich noch einmal genauer und der Haufen entpuppt sich als toter Maulwurf.<br />
<span id="more-574"></span></p>
<p>Was den armen Kerl dahin gerafft hat &#8211; es war nicht zu erkennen. Jedenfalls kam der erst mal in einen unbenutzten Hundekotbeutel und ich nahm ihn mit heim. Dieses Tier in aller Ruhe zu fotografieren, das war zu verlockend.</p>
<p>Nachdem ich ihn von allen Seiten und auch im Makro abgelichtet hatte, kam das hübsche Tierchen wieder in die Tüte und dann zurück unter die Erde &#8211; am Haselnuss an der Gartenlaube. Lebend wäre er mir lieber gewesen, haben doch auch diese Pelzlinge einen Platz in meinem Garten, aber wie wäre ich dann an diese einmaligen Bilder gelangt:</p>
<p><a href="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZvdG9zLnJhdHRhcml1bS5kZS9mYXVuYV91bmRfZmxvcmEvbWF1bHd1cmYv"><img src="http://fotos.rattarium.de/thumbs/lrg-7401-p1110782.jpg" style="width: 500px; height: 375px;"  class="size-full" alt="zum Maulwurfsalbum"  /></a></p>
 <img src="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=574" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wunschdenken</title>
		<link>http://rattarium.de/wunschdenken/</link>
		<comments>http://rattarium.de/wunschdenken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 17:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dissonanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rattitüden]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn gute Ideen, wie ich die Welt verbessern könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn ich König von Deutschland wär&#8230;&#8221; sang seinerzeit <em>Ralph Christian Möbius</em> &#8211; besser bekannt als <a href="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9SaW9fUmVpc2Vy" class=\"extern\"><strong>Rio Reiser</strong></a> von der Undergroundband <em>Ton, Steine, Scherben</em>.<br />
<span id="more-571"></span><br />
Wenn also auf mich irgendwer hören würde, wenn ich Einfluss nehmen könnte auf die kleine und die ganz große Politik, dann würde ich mir wünschen, dass:<br />
1. die Sommerzeit sofort abgeschafft würde;<br />
2. landwirtschaftliche Fahrzeuge in nur noch in Grellgrün und mit ausreichender Beleuchtung unterwegs sein dürfen;<br />
3. in Deutschland und anderswo auch tagsüber auf den Straßen mit Licht gefahren werden muss;<br />
4. LKW mit Abstandswarnern ausgestattet werden;<br />
5. Lebensmittel zur Abwechslung mal wieder aus solchen bestehen könnten und nicht in jedem Fertigprodukt die Zutatenliste des chemischen Cocktails namens Inhalt mit modifizierter Stärke beginnt. Ich sage nur: <a href="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9KYWhyXzIwMjIlRTIlODAlQTZfZGllXyVDMyVCQ2JlcmxlYmVuX3dvbGxlbg==" class=\"extern\">Soylent Green</a>!<br />
6. Bücher nicht mehr so schweineteuer wären. Alle Welt beschwert sich über mangelndes Interesse an Literatur der sogenannten bildungsfernen Schichten. Warum wohl?<br />
7. Spielfilme und Serien im Fernsehen mit höchstens einer Werbepause gesendet werden dürfen (einmal Pipi machen reicht, niemand kann alle 20 Minuten <em>müssen</em>);<br />
8. vernünftige Entscheidungen auch mal von allen Parteien zusammen entschieden werden. Welch eine schwachsinnige Verschwendung, gute Ideen nicht zu realisieren, nur weil sie vom politischen Gegner kommen;<br />
9. Kampfhundesteuer wieder abgeschafft wird. Ich glaube, es werden mehr Leute von Dackeln und Schäferhunden oder anderen Modehunden gebissen, als von den nun geächteten Rassen;<br />
10. Dicke in jedem Fitnesscenter automatisch zu Mitgliedern auf Lebenszeit würden und zum freien Eintritt so lange trainieren dürfen, bis sie sich wieder wohlfühlen (welch mächtige Einsparungen die Krankenkassen hier durch Vermeidung von Folgeerkrankungen hätten &#8211; damit könnten sie die Center finanzieren); </p>
<p>Reicht das für den Anfang? Scheint doch alles nicht zu viel verlangt.</p>
 <img src="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=571" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Peugeot 106 zu verkaufen</title>
		<link>http://rattarium.de/peugeot-106-zu-verkaufen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 13:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rattitüden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kichererbse wird verkauft, wer braucht einen Kleinwagen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><del datetime="2011-03-24T11:07:38+00:00">Peugeot 106 XN zu verkaufen</del>.<br />
<ins datetime="2011-03-24T11:07:38+00:00">Das Auto wurde heute verkauft</ins>.<br />
<span id="more-563"></span><br />
Farbe: grün<br />
5-Sitzer, 2-3 Türen<br />
44 KW (60PS)<br />
1124 cm³ Hubraum<br />
Baujahr 4/1996, gebraucht.<br />
TÜV 6/2011<br />
5-Gang Schaltgetriebe<br />
KM-Stand 109 509<br />
Verbrauch 6,7 Liter/100 km Super.<br />
CO² 159 g/km (Grüne Feinstaub-Plakette)<br />
Schiebedach, Radio, Funk-ZentralVerriegelung, elektr. Fensterheber, Code-Diebstahlsicherung (Wegfahrsperre), zwei Airbags.<br />
Dazu ein Satz Sommer-Reifen (Winterreifen sind jetzt drauf).</p>
<p><strong>Mängel</strong>: Bitte zu beachten, dass<br />
1. bei der Zentralverriegelung die Heckklappe nicht automatisch abgeschlossen wird und<br />
2. bei der Scheibenwaschanlage ein Defekt vorliegt (Scheibenwasserpumpe brummt, kommt jedoch kein Wasser, obwohl alle Schläuche fest sind).<br />
3. Das Modell ist nicht für groß gewachsene Menschen geeignet.</p>
<p><strong>Preis</strong>: Der Kleine lässt sich sicher noch zwei bis fünf Jahre fahren, mich hat er nie im Stich gelassen, doch wir haben neulich einen Opel geerbt, den Zweitwagen müssen wir wegen der Anhängerkupplung behalten &#8211; der Franzose ist daher nun über. Der Auspuff ist relativ neu, den Wagen habe ich jetzt über zwei Jahre gefahren.<br />
Wir würden ihn für <strong>450,- bis 500,- Euro (VB)</strong> anbieten, bei München werden diese Modelle sogar um 900,- Euro und mehr gehandelt. Aber bleiben wir fair, das Auto scheint zwar fast unkaputtbar, ist aber trotzdem schon 15 Jahre alt.</p>
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		<title>Novemberblues</title>
		<link>http://rattarium.de/novemberblues/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 17:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dissonanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tod meines Vaters war wie der Monat, in dem er starb. November, Ende eines langen Jahres, Reste von Vegetation, Einbringen der Ernte vor dem Winter, aber doch noch Zeit bis zum Jahresende – und dann plötzlich Frost. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod meines Vaters war wie der Monat, in dem er starb. November, Ende eines langen Jahres, Reste von Vegetation, Einbringen der Ernte vor dem Winter, aber doch noch Zeit bis zum Jahresende – und dann plötzlich Frost.<br />
<span id="more-552"></span></p>
<p>Manchmal musste ich mich selbst daran erinnern, dass er schon Jahrgang 1929 war, so rührig und umtriebig wie ein Frührentner kam er mir vor. Die Augen werden schlechter? Na, dann lassen wir sie operieren. Das Auto ist schon vier Jahre alt? Ein Neues können wir noch. Den großen Garten umgraben, um Kartoffeln anzupflanzen? Der Mann war 81! Fünf Jahre zuvor hat er seinen Sohn beerdigen müssen, 1983 die Mutter. Den Vater hatte er schon mit 20 Jahren verloren, die erste Frau gebar ihm zwei Kinder, nach nur zehn Jahren schied der Tod die beiden. Die zweite Ehefrau – 46 Jahre waren sei zusammen – lebt nun ganz allein in dem großen Haus. </p>
<p>Irgendwie hat er es nie richtig leicht gehabt, mit dem Krieg in seiner Jugendzeit, der Flucht aus Pommern und dem zweimaligen Neuanfang in Hannover. Aber habe ich ihn je klagen hören? Was zu tun war, wurde angepackt. Für vieles war kein Geld da, aber was nötig war, wurde angeschafft. Zweite Wahl jedoch gab es nicht, immer wurde gespart auf etwas Ordentliches. Und so entstand mit der Zeit ein bescheidener Wohlstand, ein Haus im Randgebiet der Stadt, ein Garten, ein Auto. Sein letztes Möbel ist aus Eiche. Er wird seinen besten Anzug tragen und die guten Schuhe. </p>
<p>Aber er wird nie mehr in der Tür stehen und mir zuzwinkern. Gesagt hat er nie sehr viel, doch sein trockener augenzwinkernder Humor, der wird mir fehlen. Vor 30 Jahren bin ich zuhause ausgezogen, und diese Trennung nun, die ist für immer.</p>
<div class="imageframe aligncenter" style="width:333px;"><img src="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/uploads/20-april-2008-sw.jpg" alt="Gustav Krueger, 20 April 2008" width="333" height="262" class="attachment wp-att-553" />
<div class="imagecaption">7.4.1929 bis 5.11.2010</div>
</div>
<p>Was bleibt? Ein paar Fotos, viele Erinnerungen &#8211; und seine Gene in mir und meinen Kindern. Far well, alter Mann&#8230;.</p>
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		<title>Goldener Oktober</title>
		<link>http://rattarium.de/goldener-oktober/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 17:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rattitüden]]></category>
		<category><![CDATA[Reaper]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin ich zu alt für Gothic-Klamotten? Nö... :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Leute werden auf ihre alten Tage recht wunderlich. Ich scheine da keine Ausnahme zu sein, denn ich habe mir ein paar verdammt coole Gothic T-Shirts gekauft. <span id="more-546"></span></p>
<p>Also, das Motiv mit dem Peace-Zeichen ist ja noch sehr zivil. Der BoneFish ist sowas von cool und den Mystery-Legends-Dagger hat mir gleich der Sohn abgehängt &#8211; aber der Hammer, um nicht zu sagen der OberHammer, ist das Shirt mit dem Motiv <a href="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NnaS5lYmF5LmRlL1QtU2hpcnQtQmlrZXItUmVhcGVyLURlYWQtR3VpdGFyLVMtTS1MLVhMLVhYTC1YWFhMLS8yNTA3MDQzOTE1NTI/cHQ9SGVycmVuYmVrbGVpZHVuZyYjMDM4O2hhc2g9aXRlbTNhNWYyNTZkODA=" class=\"extern\" title=\"Link zur eBay-Seite\">Grim Reaper mit Gitarre</a>!</p>
<p>Ich muss gestehen, das ist so &#8220;scary&#8221;, dass es mich beim Tragen tatsächlich selbst ein wenig gruselt. <img src='http://rattarium.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Die Leute beim Einkaufen heute, die haben alle so merkwürdig geschaut. So ein Flackern von Unglauben, faszinierter Ekel und der &#8220;Meine-Güte-nur-nicht-hinsehen&#8221;-Blick. Sie haben sich alle so sehr bemüht, mich NICHT anzusehen, dass ich mich von allen Seiten beobachtet fühlte.</p>
<p>Eines ist mal sicher: zur Arbeit kann ich das nicht anziehen <img src='http://rattarium.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  da nehme ich dann das schlichte Peace-Hemd. </p>
 <img src="http://rattarium.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=546" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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