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Gasolingelände - Änderung Flächennutzungsplan (Hallo-Dollbergen)

Bewohner aus der Betroffenen Region..., Mittwoch, 06. August 2014, 09:39 (vor 1200 Tagen) @ KAISER

Seit einer geraumen Zeit ist es in regelmäßigen kurzen abständen NICHT mehr möglich,auerhaft zu Lüften...Grund Die angrenzende Ölraffinerie..Sorry,es kann nicht sein,das dann noch zusätzlich eine Biomasseanlage,die ja bestimmt nicht zusätzlich für Geruchsbelästigung führt (Ökologischer Sinn und Zweck mal außen vor gelassen)....

Fällt es anderen Dorfbewohnern nicht ebenfalls auf,das die Situation mittlerweile andere Dimensionen angenommen hat???...
Hier ein Auszug aus dem von der HAZ (Quellangabe) veröffentlichtem Artikel,vom Mittwoch, 20.11.2013 zum diesem Thema:


Zwar ist in der gemeinsamen Sitzung des Ortsrats und des Ausschusses für Verkehr, Umwelt und Planung die Befürchtung laut geworden, dass der Betrieb des Biomassekraftwerks zu Geruchsbelästigungen im Dorf führen könnte. Trotzdem haben beide Gremien ohne Gegenstimmen der Änderung des Bebauungsplanes Gewerbegebiet Nord zugestimmt. Das Kraftwerk soll die benachbarte Raffinerie der Avista Oil mit Dampf versorgen und grünen Strom ins Netz einspeisen. Um es bauen zu können, soll für das Areal die bisherige Höhenbegrenzung von 15 Metern wegfallen.

Als Brennstoff sei Holz vorgesehen, dass bei der Durchforstung von Wäldern und bei Landschaftspflegearbeiten anfalle, sagte der Planer Nils Oldhafer. Das Verbrennen von gebrauchtem Holz sei gesetzlich ausgeschlossen. „Wo viel Strauchwerk verbrannt wird, entsteht viel Qualm“, befürchtete Ortsratsmitglied Elfriede Möhle, die sich wie Dirk Rentz (beide CDU) bei der späteren Abstimmung der Stimme enthielt. Auf keinen Fall dürfe es zu Geruchsbelästigungen im Dorf kommen, sagte Möhle. Ihre Bedenken versuchte Fachbereichsleiter Gerhard Ruff mit dem Hinweis auf das lufthygienische Gutachten zu zerstreuen.

Nach Angaben des Lärmgutachters Ralf Neemeyer werden im Dorf die Lärmschutzbestimmungen eingehalten. Wegen der Vorbelastung durch die Raffinerie dürften auf dem Kraftwerksgelände nur geringe Geräuschemissionen entstehen. Nach der Verkehrsbelastung erkundigte sich Ortsbürgermeister Jürgen Buchholz (SPD). Das Holz werde auf Lastwagen geliefert, antwortete Oldhafer. „In der Spitze sind es 40 am Tag, im Mittel weniger.“ Laut Oldhafer sind für den Betrieb des Kraftwerks etwa 20 Arbeitskräfte mit unterschiedlicher Qualifikation nötig. Der Leiter wird ein Ingenieur sein.

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